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Gesundheit

Atemschutzmasken und ihre Funktionen

Gewisse Partikel können sehr gefährlich sein und sogar krebserregend und radioaktiv sein. Andere schädigen der Gesundheit über über einen langen Zeitraum und führen zu langfristigen schweren Erkrankungen. Andere hindern auch die Verbreitung von Viren und Bakterien. Hierfür gibt es Atemschutzmasken wobei zwischen einer Voll- und Halbmaske unterschieden wird.

Vollmaske

Die Vollmaske ist vorwiegend zum Arbeiten in stark schadstoffbelasteten Räumen geeignet. Also auch, wenn man mit gefährlichen Stoffen in der Näheren Umgebung an frischer Luft arbeitet. Dies kann z. B. im Bauwesen aber auch in der chemischen und pharmazeutischen Industrie auftreten. Da auch eine Vollmaske nicht ewig schützt muss man die Filter regelmäßig auswechseln. Wenn die Sichtscheibe beschlägt ist meist eine fehlende Dichtung oder billiges Material der Grund. Bart- und Brillenträger sind nicht geeignet zum Tragen einer Vollmaske, da die Dichte nicht mehr vorhanden ist und die belastete Luft in die Maske gelangen kann. Es gibt spezielle Brillengestelle zum Einsetzen in die Maske.

Halbmaske

Hier gibt es zum einen die Mundschutzmaske welche den Mund- und Nasenbereich bedeckt. Hier wird allerdings nur die ausgeatmete Luft gefiltert, welche das Umfeld des Maskenträgers schützt. Die eingeatmete Luft wird nicht ausreichend gefiltert, weshalb sie den Träger nur eingeschränkt gegen feinste in der Luft getragene Tröpfchen, sogenannte Aerosole, schützt.

Bei den FFP (filtering face piece) Masken gibt es 3 Modell welche gegen unterschiedliche Partikel schützen. Hierbei gibt es FFP Masken mit und ohne einem Ausatemventil. Dieses Ventil öffnet sich beim Ausatmen und befördert so die warme und feuchte Ausatemluft direkt aus der Atemschutzmaske. So wird ein angenehmes Klima erzeugt. Beim Einatmen bleibt das Ventil fest verschlossen, damit der Maskenträger geschützt bleibt. Masken die ein solchen Ausatemventil besitzen schützen lediglich den Träger der Maske und nicht dessen Umfeld. Wohingegen die Schutzmaske FFP3 und FFP2 ohne Ventil sowohl den Träger als auch das Umfeld schützen.

Die FFP1 Masken bieten einen Schutz vor ungiftigen und nicht-fibrogenen Stäuben. Fibrogene Stäube verursachen Gewebeveränderungen im Lungenbereich. Die Masken werden meistens im Bauwesen und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Die Gesamtleckage darf höchstens 25 % betragen, was eine undichte Stelle in der Maske bedeutet, durch die der darin befindliche Stoff entweichen kann.

Die FFP2 Masken schützen den Träger sowohl vor festen als auch vor flüssigen gesundheitsschädigenden Stäuben, Rauch und Aerosolen. Die Partikel können fibrogen sein was allerdings kurzfristig dazu führt, dass die Atemwege gereizt werden und langfristig die Elastizität des Lungengewebes abnimmt. Die Gesamtleckage der Schutz darf im Höchstfall 11 % betragen.

Die FFP3 Maske dient zum Schutz vor giftigen und gesundheitsschädlichen Stäuben, Aerosolen und krebserregenden oder radioaktiven Stoffen. Des weiteren wehrt sie Krankheitserreger wie Viren ab. Die Gesamtleckage darf bei der FFP3 Maske höchstens 5 % betragen.

Wenn auf der Maske selber oder auf der Verpackung ein NR (no reusable) verzeichnet ist bedeutet es, dass sie nicht wieder verwendbar ist. Ein R (reusable) bedeutet wiederum, dass sie wiederverwendet werden darf. Die volle Wirkung einer Schutzmaske entsteht erst durch das richtige Tragen. Man muss darauf achten, dass die Maske möglichst dicht am Gesicht ist damit nichts rein oder raus kann.

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Mode

Blogbeitrag Dirndls und Trachtenmode online kaufen

Mit der Tracht wird eine bestimmte Kleidungsrichtung assoziiert, die meist der bayrischen Gegend und Alpenregion zugesprochen wird. Heute gehört der Kleidungsstil zum festen Inventar von Volks- und Bierfesten, die vor allem im südlichen Teil Deutschlands stattfinden. Bei Männern sind es gerade Lederhosen und bei Frauen der Dirndl, welche exemplarisch getragen werden.

Eine Lederhose wird, wie der Name schon deutet, aus einem strapazierfähigen Material hergestellt. In der Regel wird dafür gegerbtes Hirschleder verwendet, da dieses besonders robust und qualitativ ist. Zusätzlich wird das Beinkleid mit wiedererkennenden Mustern, der Ausziehr, bestickt. Das Muster repräsentiert dabei die Region, in welcher die Lederhose produziert wurde. Neben den Mustern ist ebenso eine Säckerlnaht ein auffälliges Merkmal. Diese ist äußerlich an den Schnittkanten angebracht, wobei ein hellerer Lederstoff die jeweiligen Kanten überdeckt. Vom farblichen Ton wird häufig ein braunes Leder genutzt. Lediglich bei der Wäsche ist bei der Lederhose auf eine vergebene Pflege zu achten, da sich das Leder sonst schnell abnutzen kann.

Das Dirndl ist ein sogenanntes Trachtenkleid. Es besteht aus einem knappen und faltigen Rock, einer 2–3 cm kurzen Schürze und einer Bluse aus Seide oder Baumwolle mit länglichen Pufferärmeln. Farblich wird oft ein dezentes Rosa oder hellblauer Ton gewählt. Die Bluse jedoch ist im Allgemeinen schlicht weiß. Ebenfalls darf am Kleid das Gschnürr nicht fehlen. Hierbei wird eine silberne Kette verstanden, die am Oberteil befestigt ist. Zudem schmückt eine Schleife das Kleid. Die Schleife allerdings gibt eine Aussage über den aktuellen Beziehungsstatus der Dame wieder. Linksbündig heißt, dass die Dame noch Single ist, rechtsbündig jedoch, dass sie bereits in festen Händen ist. Wurde die Schleife hinten zugeschnürt, ist die Damen schon verwitwet und wurde sie im vorderen Bereich zugeschnürt, deutet das auf die Jungfräulichkeit der Dame hin. Wer also ein nettes Fräulein kennenlernen möchte, achtet darauf, dass die Schleife schürzenseitig Links sitzt. Ein passendes, flaches Schuhwerk rundet das Gesamtpaket am Ende noch ab.

Angebote online wahrnehmen

Aufgrund der hohen Nachfragen werden Trachten mittlerweile nicht nur stationär, sondern auch online angeboten. Beispielsweise bieten Internetseiten wie Alpenwahnsinn.de ein großes Sortiment an. Dort findet man ebenso eine Rubrik für Trachtenmode Kinder. Neben klassischen Trachten gibt es eine breite Auswahl unterschiedlicher Anziehsachen. So werden Jacken, Pullover, Schuhe, Hüte, aber auch Krawatten, Gürtel und Schals präsentiert. Gerade die Möglichkeiten sind über das Internet viel größer, vor allem da man bequem von zu Hause alles anschauen kann und noch das ein oder andere Schnäppchen findet. Sollte ein bestimmtes Kleidungsstück schon ausverkauft sein, kann man entsprechend einen Newsletter abonnieren. Dadurch wird eine Benachrichtigung an die eigene E-Mail-Adresse versendet, sobald der Artikel wieder verfügbar ist. Außerdem ist man immer auf dem Laufenden, wenn sich die Produktpalette erweitert. Einkaufen 2.0 kann sich also durchaus lohnen, zumindest als Alternative ist es eine Überlegung wert.

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Wohnen

Einsatzzweck von Infrarot Heizstrahlern – lohnt es sich?

Infrarotstrahler sind vielseitig einsetzbar

Infrarotheizstrahler kommen im Innenbereich, sowie im Außenbereich zum Einsatz.
Vor allem in der Gastronomie wärmen die Geräte die an Tresen stehenden oder auf der Terrasse sitzenden Gäste. Dank der Infrarotstrahler können Außenbereiche auch im Winter genutzt werden. Ganz gleich, ob am Campingplatz oder für ein Hotel mit Außenbereich, Heizstrahler verhindern, dass Menschen frieren. Ebenfalls bei Stadtfesten und Weihnachtsmärkten kommen viele Menschen zusammen und jeder sollte sich wohlfühlen. Mithilfe von Infrarot-Heizstrahler werden größere Bereiche erwärmt.

Winterveranstaltungen, Straßencafés und Terrassen

Bei Winterveranstaltungen verbringen die Besucher oft mehrere Stunden im Schnee. Eine Wärmegelegenheit ist eine gute Lösung, um den Umsatz der Betreiber zu steigern. Ein Infrarotheizstrahler wird auch gerne auf der privaten Terrasse zu Hause aufgestellt, ebenso wie in Straßencafés. OHne zu frieren, schmeckt auch das Heißgetränk in der kalten Jahreszeit hervorragend. Heizgräte, die im offenen Außenbereich zum Einsatz kommen sollten unbedingt über eine entsprechende Kennzeichnung verfügen, damit gezielt Schäden aufgrund von Regenschauer oder Schneefall vermieden werden. Optimal sind Modelle, die über eine rostfreie Ummantelung verfügen und mit einer kurzschlussgesicherte Elektronik ausgestattet sind.

Gewerblicher Einsatz

Heizstrahler kommen auch im Gewerbe, sowie in der Industrie und in Produktionshallen zum Einsatz. Ganz gleich, ob es sich um eine Messe handelt, oder ein Verkaufsstand oder um eine Produktion, in der kalten Jahreszeit lähmt die Kälte die Finger und die Arbeit macht deutlich weniger Spaß. Infrarotheizstrahler bietet Abhilfe und sorgen dafür, dass die Mitarbeiter eine ideale Wärmequelle haben. Um das Wohlbefinden zusätzlich zu steigern, empfiehlt sich der Einsatz von kleinen Strahlern in Raucherzonen, wie auch in Ruhebereichen und Krankenstationen.

Private Einsatzzwecke

Ein beheiztes Badezimmer und ein wohlig warmer Schlafraum erhöhen den Komfort und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Infrarotheizstrahler unterstützen zudem altersschwache Heizungen und sind eine gute Möglichkeit um selten genutzte Zimmer bei Bedarf zu wärmen. Die kleinen, mobilen tragbaren Geräte bieten den Vorteil, dass sie an jedem beliebigen Ort platzsparend aufgestellt werden können. Ein weiterer Einsatzzweck eines Strahlers ist der Wickeltisch. Wärmestrahler für den Wickeltisch sind mit einem verstellbaren Neigungswinkel ausgerüstet und lassen sich mithilfe der vorhandenen Klemmvorrichtung beziehungsweise Schiebevorrichtung exakt im gewünschten Winkel montieren. Somit hat der Nachwuchs beim Wickeln angenehm warm.

Nie wieder Räume ohne Heizung

Infrarotwärme bietet sich auch in Werkräumen ohne Heizung an. Die handlichen tragbaren Strahler sind ideal, um  gefrorene Finger zu vermeiden und machen dicke Handschuhe überflüssig.Die tragbaren Geräte sind sofort zum Einsatz bereit und verbreiten dank Infrarot eine angenehme Wärme.

Fazit

Egal, ob eine Firmenfeier, ein Event oder eine Abendveranstaltung im Außenbereich,
Infrarot-Heizstrahlern sind vielfältig einsetzbar und erfüllen viele Zwecke. Ob öffentlich oder privat  Heizstrahler sind in der kalten Jahreszeit eine gute Lösung und vermitteln ein angenehmes Wärmegefühl. Ohne zu frieren, schmeckt auch der Kaffee im Winter im Straßencafé besser.Darueber hinaus können einige Modelle mit Lautsprechern oder einer Werbetafel oder mit einer Abstellfläche aufgerüstet werden. Die praktischen Infrarotstrahler sind in jedem Fall eine Bereicherung.

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reisen

Mallorca Finca – alles für den perfekten Urlaub

Eine Reise nach Mallorca ist auf jeden Fall immer eine gute Idee, weil man hier eigentlich alles hat, was man braucht. Dünen anstatt Hotelburgen und auch kilometerlange Strände zieren die Insel und sorgen dafür, dass man sich einfach wohlfühlen muss.

Das Schöne an Mallorca ist vor allem, dass man auch mit der ganzen Familie einen Traumurlaub verbringen kann, weil die Meere schön flach abfallen und demnach für Kinder keine Gefahr darstellen. Zudem gibt es überall hübsche Strandbars sowie Sand und Ruhe. Insbesondere an der Platja des Caragol findet man immer wieder tolle weiße Sandstrände und lange unverbaute Naturschutzgebiete.

Man sollte mal zu Fuß vom Leuchtturm am Cap Ses Salines eine halbe Stunde um das eingezäunte Naturschutzgebiet direkt am Wasser entlang laufen. Danach wird man unglaublich erholt sein. Wer nicht ganz so viel laufen will, sollte mal vom Hafen von Colonia St. Jordi aus am Strand entlang laufen. Die Menschen werden nach und nach immer weniger werden und am Strand Platja de ses Roquetes wird es immer schöner.

Hier sollte man Wasser und Picknickkorb nicht vergessen, weil es keine Strandbuden geben wird. Ganze 122 Treppenstufen geht es dann zu einer kleinen Bucht hinunter, an der man super schön entspannen und auch schnorcheln kann. Wer in der Bucht Cala S’Amonia ist sollte sich die vielen Fischerhäuschen angucken, die es hier zu bestaunen gibt. Hier ist es traumhaft schön, allerdings braucht man feste Schuhe, um zum kristallklaren Wasser zu gelangen. Das Wagnis lohnt sich aber auf jeden Fall. Wer mal richtig nette Drinks unter dem Palmenzweig genießen möchte, der sollte an die Bucht Cala Llombards fahren, die im Südosten der Insel liegt. Hier hat man einen feinen weißen Sandstrand mit Liegestühlen und Sonnenschirmen aus Palmenblättern sowie eine nette Strandbar, an der man sich bedienen lassen kann.

Der Parkplatz ist direkt am Strand gelegen, weshalb eine Fahrt mit dem Auto durchaus sinnvoll ist. Wer einen Strand sucht, der noch total naturbelassen ist, sollte zum Parc Natural Mondragó fahren. Hier gibt es viele rundliche Buchten und tiefe Felsen. Man kommt ganz bequem zum türkisblauen Wasser und kann entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Einen Platz im Schatten findet man an der Cala Mondrago ebenso. Wenn man etwa 10 Minuten an der Uferstraße entlang läuft, liegt hier ein schöner weißer Strand, der umgeben von Pinien ist. Wer besonders früh dran ist, hat die Chance, einen der wenigen Schattenplätze zu ergattern und das lohnt sich wirklich. Generell ist es immer besser sich eine Finca und ein Auto zu mieten, weil man dann unabhängiger ist. Wenn man „Finca mallorca“ googled, wird man schnell etwas Passendes finden.

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rezepte & essen

Pralinen selbst herstellen

Pralinen sind vor allem als Geschenk oder in der kälteren Jahreszeit unglaublich beliebt und kaum mehr wegzudenken. Das Gute ist, dass sie meistens recht klein sind und man sich solch eine Sünde immer mal gönnen kann. Edel, zart oder bitter – genauso kann die Praline sein.

Das Wichtigste bei der Herstellung von Pralinen sind gute Zutaten. Wenn diese nicht stimmen, kann auch die Praline selbst nicht gut werden. Pralinen selbst machen ist gar nicht mal so einfach, allerdings wird man es mit ein bisschen Übung locker schaffen. Man sollte generell lieber ein bisschen mehr Zeit und hochwertige Zutaten verwenden. Feines Marzipan und Nougat dürfen hier nie fehlen. Kuvertüre gibt es ebenfalls in verschiedenen Formen zu erwerben und die kleinen Plättchen haben dabei den Vorteil, dass man sie nicht zurecht hacken muss und sie somit nicht an Qualität verlieren. Pralinen müssen einen Schokoladenanteil von mindestens 25% aufweisen, damit sie gut schmecken.

Wenn dem nicht so ist, spricht man schon von Konfekt. Man sollte für die Füllung immer Früchte, Nüsse oder Likör verwenden. Als Grundlage für nahezu alle Pralinen gilt Canache. Diese ist nämlich erst verantwortlich, dass Pralinen so schmecken wie Pralinen. Zudem sorgen sie für eine gute Konsistenz. Hierbei handelt es sich um eine Masse aus Kuvertüre und Sahne oder aromatisierter Butter, die man zum Füllen und Überziehen von edlen Schokokugeln verwenden kann. Damit der Geschmack verfeinert wird, kann man auch Tee, Liköre, Chili, Vanille, Mandeln oder Gewürze zum Einsatz bringen. Es gibt verschiedene Herstellungsmöglichkeiten von Pralinen, allerdings ist die Einfachste wohl das Pralinen von Hand rollen.

Hier wird die Canache von Hand in kleine Kugeln gerollt. Diese Methode findet man insbesondere bei Trüffeln. Wenn man gefüllte Pralinen herstellen möchte, sollte man das flüssige Canache in eine vorgefertigte Schokoladenform geben und dann kann man den Hohlraum ganz einfach füllen. Das flüssige Vanache kann man in flache rechteckige Formen gießen und nach dem Abkühlen einfach die Tafelform in Stücke schneiden. Die nächste Königsdisziplin ist, dass man die richtige Temperatur für die Kuvertüre bekommt. Dazu benötigt man ein Thermometer, damit man die genaue Temperatur der Kuvertüre bestimmen kann. Wenn diese nämlich zu heiß ist, wird es unansehnlich und wenn sie zu kalt ist, kann man sie nicht verarbeiten.

Zum Trocknen verwendet man idealerweise ein Pralinengitter. Spezielle Pralinengabeln gehören aber ebenso zur Ausstattung. Diese gibt es sogar in Spiralform. Man kann die Pralinen am Ende in die Kuvertüre tauchen und wieder sanft herausnehmen ohne ihnen Schaden zuzufügen.